Rietzler-Gruppe: AIR Analytik Institut Rietzler GmbH und R & H Umwelt GmbH zum Altlastensymposium 2011
Am 07. Und 08. Juli fand in Neu- Ulm das Altlastensymposium 2011 der GAB (Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH) und des altlastenforum BW statt.
An den zwei Tagen wurden aktuelle Entwicklungen zu rechtlichen und fachlichen Grundlagen der Altlastenbearbeitung diskutiert, Beispiele von erfolgreichem FlÀchenrecycling vorgestellt sowie Innovationen prÀsentiert.
Die Rietzler-Gruppe Unternehmen R & H Umwelt GmbH und das Analytik Institut Rietzler GmbH waren mit vier Projekten maĂgeblich an der Gestaltung des
GAB- Symposiums beteiligt. So gab es VortrĂ€ge und PrĂ€sentationen von uns oder ĂŒber unsere Projekte zu folgenden Themen:
- Vortrag von Dr. Thomas Hanauer, R & H Umwelt GmbH: Integration erneuerbarer Energien bei der Folgenutzung von Altstandorten
- Vortrag von Herr Ritter, Stadt Senden und Herr Brutscher, Fa. Geiger: Durch EFRE und Konjunkturpaket II geförderte Altlastensanierung im Stadtpark Senden
(R & H Umwelt GmbH als Planer)
- Vortrag von Peter Swoboda, R & H Umwelt GmbH: Sanierungsplanung im Spannungsfeld von Gefahrenabwehr und stÀdtebaulicher Entwicklung am
Beispiel Schonungen
- PrÀsentation "vollintegriertes Probenahmesystem Grundwasser (VPS)" (GEO 4, Analytik Institut Rietzler, R&H Umwelt GmbH; gefördert durch das BMWi)
Zu den interessantesten Innovationen im Bereich der Altlastenbearbeitung gehörte dieses Jahr das Vollintegrierte Probenahmesystem (VPS). Das in
Gemeinschaftsarbeit der Unternehmen GEO 4, AIR Analytik Institut Rietzler und R & H Umwelt GmbH entwickelte System bedeutet einen QualitÀtssprung bei der Grundwasserprobenahme.
ZunĂ€chst das â1-Schlauch-Prinzipâ fĂŒr einfaches Handling: im Förderschlauch sind Probenahmeschlauch, Datenkabel und Stromversorgung integriert. UmstĂ€ndliches
Verlegen verschiedener Kabel und SchlÀuche fÀllt weg, das Querkontaminationsrisiko wird auf ein Minimum reduziert durch den Einsatz eines Teflonschlauches.
Die Rolle verfĂŒgt ĂŒber eine Auf- und Abrollautomatik fĂŒr den Schlauch und ist einfach Auszuwechseln fĂŒr die Anwendung in verschiedenen Kontaminationsbereichen.
Weiterhin dient das â1-MessgerĂ€t-Prinzipâ der besseren Datenerfassung. Alle eingesetzten Sensoren sind an den zentralen Bordcomputer angebunden. Dort werden alle erfassten Daten schnell und automatisch verarbeitet und visualisiert und können mit den vorgehaltenen verfĂŒgbaren Messstellenstammdaten vor Ort abgeglichen werden.
Das System revolutioniert die Grundwasserprobenahme aus Kosten-, Zeit- und QualitÀtsgesichtspunkten.
FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich an unsere Ansprechpartner
Herrn Dr. Sengl (GEO 4), Arthur Hofmann (Analytik Institut Rietzler) oder Herrn Peter Swoboda (R & H Umwelt GmbH).
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